Das Geständis von John Grisham

Das Geständis von John Grisham

John Grisham ist bekannt für seine Justizthriller, in denen er sich mit der amerikanischen Gerichtsbarkeit und dessen Beeinflussung zum Beispiel durch Rassenhass oder Profitstreben von Firmen auseinandersetzt.

Der Roman “Das Geständnis” von John Grisham beginnt mit einem Geständnis. Reverend Keith Schroeder wird von Travis Boyette, einem verurteiltem Sexualstraftäter aufgesucht. Im Gespräch gesteht der schwerkranke Mann den Mord an Nicole Yarber und gibt Hinweise zum Auffinden der Leiche. Verurteilt für den Mord an dem weißen texanischen Mädchen wurde der Schwarze Donte Drumm. Dieser hatte immer wieder seine Unschuldigkeit beteuert. Nur vier Tage vor der Hinrichtung durch die Todesspritze bestätigt Boyette mit seinem Geständnis die Beteuerungen von Donte Drumm und setzt den amerikanischen Justizapparat erneut in Bewegung. (weiterlesen…)

John Grisham – Der Regenmacher

John Grisham – Der Regenmacher

Erinnern Sie sich an “Die Jury”, “Die Firma”, “Die Akte”? Als Buch oder als Film, beide Varianten sind gleichermaßen bekannt und waren gleichermaßen erfolgreich. Haben diese Geschichten Ihnen gefallen? Dann wird es Zeit, sich auch einmal einem unbekannteren Klassiker von John Grisham zuzuwenden, dem “Regenmacher”, als deutsche Übersetzung 1997 im Hoffmann & Campe-Verlag erschienen.

Die Geschichte um den doch nicht gewissenlosen Anwalt ist ein absolutes Muss für jeden Grisham-Fan. Auch diese Geschichte spielt in der Welt der Justiz: Jurastudent Rudy träumt kurz vor dem Anwaltsexamen von einem Job als “Regenmacher”, er will also einer der Anwälte werden, die Unmengen solventer Mandaten auftun und dabei selbst das große Geld machen. Die Gier verführt, nach dem Scheitern eines seriösen Jobangebots lässt sich Rudy von einem zwielichtigen Anwalt anheuern. Nun muss er seinen künftigen Mandanten im Krankenhaus auflauern, wo viele potenzielle Schadenersatzfälle warten. (weiterlesen…)